


sabig-Mentoringprogramm
Bist Du in der Endphase Deines Studiums?
Bist Du auf der Suche nach einem Praktikum?
Suchst Du Kontakte zum Einstieg in die Berufstätigkeit?
Mentoring gilt als wirkungsvolles Instrument zur individuellen Förderung des Nachwuchses in Bezug auf Netzwerkbildung und Verbesserung von Karrierechancen.
Das sabig-Mentoring-Programm zielt insbesondere darauf, Studierenden der Interkulturellen Germanistik den Berufseinstieg zu erleichtern und ihnen beim Aufbau von Kontakten zu unterstützen. Grundbaustein dieses Konzeptes ist die berufliche, direkte und partnerschaftliche Beziehung (Zweierteam) zwischen einer/m Mentee und einer Mentorin bzw. einem Mentor. Die bzw. der Mentee sollte sich in der Endphase des Studiums befinden oder sich in der beruflichen Orientierungs- oder Einstiegsphase befinden. Die Mentorin bzw. der Mentor verfügt über mehrere Jahre Berufserfahrung und wird von der bzw. dem Mentee in Absprache und Beratung mit der Programmkoordination aus dem Absolventenpool ausgewählt oder selbst gesucht und angesprochen.
sabig-Mentoring beinhaltet
- Erfahrungsaustausch,
- Weitergabe von informellem Wissen und Kontakten,
- individuelle Beratung und Feedback zum Berufseinstieg und
- Unterstützung beim Netzwerkaufbau und -ausbau.
Weitere Informationen findest Du hier.
DAAD‐Förderung 2009–2010 bewilligt
Die Arbeitskreis Studierende und Absolventen der Bayreuther Interkulturellen Germanistik kann einen großartigen Erfolg verbuchen: Im Herbst 2008 hat der DAAD eine Förderzusage erteilt und unterstützt damit die internationale Alumni‐Arbeit des Faches in den kommenden beiden Jahren mit einer substanziellen Zuwendung. Der Antrag des Arbeitskreises sieht vor, den jährlichen Alumni‐Wochenenden des Faches ein ausgeprägteres fachliches Profil zu verleihen. Zugleich sollen verstärkt ausländische Absolvent(inn)en, die nach dem Studium in ihre Heimatländer oder in andere Länder gezogen sind, in die Aktivitäten einbezogen werden. Die großzügigen Zuwendungen des DAAD ermöglichen es, ausländischen AbsolventInnen für die Teilnahme an den jährlichen Aktivitäten Zuschüsse zu Reise‐ und Aufenthaltskosten zu zahlen.
Alumni‐Workshop 2009:
»Schlüsselkompetenz Interkulturalität«
(17.–20. Juni 2009)
Die Vermittelbarkeit von Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge im Allgemeinen (und der Interkulturellen Germansitik im Besonderen) in tragfähige und zukunftsträchtige Berufsfelder ist auch infolge der jüngsten Studienreformen ein aktuelles Thema. Der Workshop ging – aus der Perspektive von Absolventen eines explizit ›interkulturellen‹ und ›interdisziplinären‹ Studienfachs – der Frage nach, ob sich die studienbezogene Vermittlung interkultureller Kompetenzen auch beim Berufseinstieg, also nach dem Studienabschluss bewähren konnte. Der Workshop brachte deutsche und ausländische Absolventen der Interkulturellen Germanistik, aber auch Dozenten und Forscher aus dem In‐ und Ausland zu einem Erfahrungsaustausch zusammen. Zugleich wurde der Bedarf einer fachtheoretischen sowie methodisch‐methodologischen Weiterbildung ermittelt, mit dem Ziel der Entwicklung eines Konzeptrahmens für die fachbezogene Alumni‐Arbeit.
Alumni‐Konferenz 2010:
»Bayreuther Absolventen als Sprach‐ und Kulturmittler«
(18.–20. Juni 2010)
Zum ersten Mal soll in Bayreuth eine Fachkonferenz von und für Studierende und AbsolventInnen der Interkulturellen Germanistik durchgeführt werden. Neben fachtheoretischen Beiträgen zu Prozessen und Bedingungen des ›(Ver‐)Mittelns‹ sollen v.a. aus individuellen Erfahrungen unserer AbsolventInnen Best‐Practice‐Beispiele vorgestellt werden, um Brücken zwischen Studium und Beruf, zwischen Lehre und anwendungsbezogener Forschung sowie zwischen Fachtheorien und Handlungspraxis zu schlagen.


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